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Interview erledigt

Unser Interview ist geschafft! Gestern vormittag wurden wir bei der Produzentin von Schloss Einstein vorstellig und sie hat unsere Fragen wirklich sehr ausführlich und geduldig beantwortet.

Ein Leitfadeninterview zu führen war dabei leichter als gedacht. Wir haben die Reihenfolge unserer Fragen an ihre Antworten angepasst und man muss schon sagen, sie hat in ihren Antworten die perfekten Vorlagen geliefert.

Vielen Dank nochmal an Frau Rietz.

Jetzt geht die Arbeit richtig los, aufschreiben, was sie gesagt hat und dann rein ins Vergnügen der Transkription und Interpretation.

Das Problem was ich sehe ist, dass Frau Rietz sich weigert in irgendeiner Weise Fragen zu beantworten, die bereits gestellt wurden. Ohne die andere Gruppe beleidigen zu wollen: Mit ihren einfachen, viel zu allgemeinen Fragen haben sie uns die Möglichkeit genommen eine detaillierte Auskunft zu erhalten.

Wir können keine Nachfragen stellen, wenn wir nicht auf das Thema eingehen können. Und um auf das Thema einzugehen, müssten wir konforme Frage wie die andere Gruppe stellen.

Wie sollen wir unsere Forschungsfrage beantworten, wenn wir keine Möglichkeit haben die notwendigen Informationen zu erhalten?

Im Moment befinden wir uns an einer Steinwand. Wir können nach oben klettern, natürlich, wir haben einen Interviewtermin und die Möglichkeit eine ehemalige Schauspielerin zu befragen. Außerdem haben wir unser Forschungsexpose so angepasst, dass es zu unseren Thesen passt.

Aber wenn man eine Wand hinauf klettert ist die Frage wo man ankommt und ob man überhaupt ankommt. Und warum zum Teufel klettert man da hoch, wenn man sich einfach hätte umdrehen können und zurückgehen einen anderen einfacheren Weg suchen?

Doch würden wir uns umdrehen, müssten wir noch einmal komplett neu anfangen müssen. Die Zeit haben wir einfach nicht.

Das Problem an dieser verdammten Lehrveranstaltung ist, dass man sich viele Vorstellungen macht und eine Menge Ideen hat. Aber man wird nicht eingeschränkt. Man bekommt nicht gesagt, „vergesst es, das schafft ihr nie“. Oder das man sich einfach zwischendurch mal die Fragen anschaut und dann stutzig wird, was die eigentlich mit dem Medienprodukt zu tun haben.

Es wird zu spät nach den Gründen und der Nützlichkeit der Ideen gefragt. Man fragt sich selbst während der Vorbereitungsphase kaum danach, ob das alles einen Sinn ergibt. Man verrennt sich einfach in seinem Ehrgeiz. Und landet vor der Steinwand.

Vielleicht hätten wir uns selbst mehr kontrollieren müssen. Sicher hätten wir das tun müssen. Aber zumindest hatten wir uns soweit unter Kontrolle, dass wir nicht gegen die Steinwand gerannt sind.

Zusammenfassend: wir können nicht mehr das verwirklichen, was wir uns ursprünglich vorgenommen haben. Es ist nicht möglich. Nicht mit unseren eingeschränkten Möglichkeiten als Studenten und der mangelnden Zeit.

Wir müssen das Problem dennoch lösen. Irgendwie. Mit den Möglichkeiten, die wir haben.

Aber eins kann ich schon jetzt sagen: mit dem Ergebnis werde ICH nicht zufrieden sein.

Ich habe beschlossen die zukünftigen Blogeinträge auf Deutsch zu verfassen. Wäre ja noch schöner…. Ich weiß, dass in der heutigen globalisierten Mediengesellschaft, die auch mir irgendwann beruflichen Unterschlupf bietet, Englisch die Hauptsprache ist. Aus diesem Grund ist die Qualifikation im Bereich Sprache auch sehr wichtig.

Allerdings gelingt es mir in meiner Muttersprache einfach besser meine Gedanken zu erläutern und zu fassen…

Ich komme vom Thema ab. Heute war die Abgabe unseres Research Proposal (was ja eigentlich gar kein Research Proposal war, sondern der erste Teil der Hausarbeit, der fast dieselben inhaltlichen Abschnitte hat). Leider kann ich immer noch keine Dateien auf edublogs.org hochladen, sodass euch der Einblick in dieses Schriftstück verwehrt bleibt.

Aber immerhin wisst ihr jetzt das es existiert :) Bis zum nächsten Mal!

First…

…of all I would like to present our abstract.

But edublogs.org do not upload the file.

In this case I will ask the docent what to do and publish it later.

Welcome…

… I tried to finish with this blog, but destiny won’t let me :)

This semester I will (have to) use it for the seminar product research, where my team will analyze the German teenager series ‘Schloss Einstein’.

Enjoy the following posts!

Wir haben fertig!

Unsere Gruppenarbeit von zwei Semestern ist beendet. WIr haben unsere Broschüre fertig und können stolz darauf sein. Mit Women-Power, Fantasie und einer Menge Nerven sind wir schlussendlich doch noch zu einem Ergebnis gekommen, das sich sehen lassen kann.

Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von diesem Blog (sollte ihn jemals IRGENDWER gelesen haben… außer unseren Tutoren und Herr Kreuzberger). :)

War eine schöne Zeit. Tschüss.

4., 5. und 6. Praktikum

Nach endlosen Problemen mit der Technik des Rechenzentrums und mehrmaligen Wiederholen sämtlicher Praktikumsaufgaben, was unsere Geduld und unsere Nerven sehr strapaziert hat,sind hier jetzt endlich die fehlenden Protokolle.

Ein Verbesserungsvorschlag für die nächste Eldok-Gruppe: Bitte sorgen Sie dafür, Herr Kreuzberger, das die Arbeit, die man im Praktikum erledigt und später ergänzen oder einfach nur hochladen will (weil die Zeit im Praktikum nicht gereicht hat) nicht von den Universitätsrechnern “verschwindet”.

Es ist sehr demotivierend immer wieder von vorn anzufangen Protokolle zu schreiben und Aufgaben zu erfüllen, zumal man dafür sehr viel Zeit benötigt, die wir einfach nicht haben.

Die fehlenden Praktikumsprotokolle findet ihr auf Claudia’s Blog.

…liegt nun schon eine Weile zurück. Trotzdem sollte das Praktikumsprotokoll immer noch interessant und nützlich sein. Ihr findet es bei Claudia.

Bei Denise hingegen wird die Weiterarbeit zu unserer Broschüre beschrieben. Reingucken lohnt sich!

Viel Spaß dabei.

Zweites Praktikum

Am 21. April fand unser zweites Praktikum statt.

Mit etwas Verspätung ist hier nun unser Protokoll.

Praktikumsprotokoll

… der Tag unseres letzten Gruppentreffens. Und es wird der 16. April sein, der Tag unseres nächsten Gruppentreffens.

Am Donnerstag haben wir viele Veränderungen an unserem Konzept vorgenommen.

Mehr dazu und das Protokoll findet ihr bei Denise.

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